Beitrag zu den SDGs
2025 trat Orthex dem UN Global Compact bei. Dies ist die weltweit größte Initiative für unternehmerische Nachhaltigkeit, die auf zehn Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung basiert. Sie unterstützt außerdem übergeordnete UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Orthex unterstützt alle siebzehn UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Auf der Grundlage identifizierter prioritärer Nachhaltigkeitsthemen haben wir die für Orthex relevantesten SDGs ermittelt und festgestellt, wie wir am besten zu ihnen beitragen können.

SDG 7 Bezahlbare und saubere Energie
Wir nutzen in all unseren Fabriken EPD-zertifizierten Strom aus 100 % erneuerbarer Wasserkraft.

SDG 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Mit einem profitablen und wachsenden Unternehmen sind wir in der Lage, in neue, nachhaltigere Produkte und energieeffiziente Anlagen und Technologien zu investieren, einer wachsenden Zahl von Menschen einen sinnvollen Arbeitsplatz zu bieten und die Zukunft des Unternehmens zu sichern.

SDG 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur
Wir produzieren langlebige, sichere und recycelbare Produkte. In unseren Betriebsabläufen streben wir kontinuierlich nach einer Verbesserung der Energieeffizienz.

SDG 12 Verantwortung bei Konsum und Produktion
Wir optimieren stets den Rohstoffeinsatz und verwenden so viel Recyclingmaterial wie möglich. Unsere Produkte sind auf maximale Effizienz in Produktion und Transport ausgelegt, um den Energieverbrauch zu minimieren. Die beiden wichtigsten Umweltziele unserer Werke sind die Reduzierung des Stromverbrauchs und die Senkung der Ausschussquote. Bei der Entwicklung neuer Produkte achten wir stets auf eine optimierte Logistik. Beim Transport der Produkte minimieren wir den Verpackungsaufwand.

SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz
Unser Ziel ist es, unsere Auswirkungen auf den Planeten zu minimieren und unsere Emissionen durch verschiedene Maßnahmen zu reduzieren: durch die Erhöhung des Anteils recycelter und erneuerbarer Rohstoffe, die Verbesserung der Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Förderung der Kreislaufwirtschaft und die Zusammenarbeit mit Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette.