Wo sollte man ein Vogelfutterhäuschen platzieren?
Stellen Sie die Futterstation mit etwas Abstand zu Gebäuden auf, da Vögel leicht aufschrecken und durch Spiegelungen versehentlich gegen Fensterscheiben fliegen könnten. Bäume und Sträucher bieten Schutz vor kalten Winden und Fressfeinden.
Es ist eine gute Idee, mehrere Futterplätze im Garten einzurichten, damit die Vögel nicht miteinander konkurrieren müssen. Wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen, sprechen Sie vor dem Einrichten einer Futterstation mit den anderen Bewohnern, um sicherzustellen, dass dies zu keinen Unannehmlichkeiten führt.
Was sollte man Vögeln füttern?
Das beliebteste Vogelfutter sind Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Hafer und Talg. Darüber hinaus können Sie Hirse, Hanfsamen, Raps, Leinsamen oder Beeren anbieten.
Nüsse sollten am besten in kleinere Stücke zerkleinert werden, damit kleine Vögel sie leichter fressen können. Vermeiden Sie es unbedingt, Vögeln verdorbenes oder stark gesalzenes Futter zu geben.
Wie sollte man die Fütterung organisieren?
Hängende Vogelfutterhäuschen sind eine praktische Methode zur Fütterung, da das Füttern auf dem Boden unerwünschte Gäste anlocken kann.
Die minimalistischen und stilvollen Vogelfutterhäuschen von Orthex bestehen aus UV- und frostbeständigem Material, das Temperaturen von bis zu –40°C standhält. Das Sortiment umfasst drei Modelle: einen praktischen Meisenknödelspender sowie die Futterhäuschen Birdie und Kåtan. Die Futterspender von Orthex werden in den nordischen Ländern aus langlebigem Recycling-Kunststoff hergestellt.
Das geschlossene Design der Futterhäuschen verhindert, dass Vögel hineingelangen, was der Ausbreitung von Krankheiten unter Wildvögeln vorbeugt. Die Produkte wurden in Zusammenarbeit mit schwedischen Ornithologen entwickelt.
Die Futterspender sollten stets im Freien gereinigt werden, da sie Vogelkot enthalten können. Tragen Sie bei der Reinigung Handschuhe und waschen Sie sich anschließend gründlich die Hände.